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Für Frauen & Männer

Mehr Wissenschaft für die Fruchtbarkeit

Wir sind auf der Mission die Unwissenheit bei Unfruchtbarkeit aufzudecken. Unser Ziel ist es, dass jeder ein Bewusstsein für seine Fruchtbarkeit hat und seine Chance auf Schwangerschaft fundiert zu errechnen.

Warum Fruchtbarkeit mehr Forschung braucht.

Weil wir schlicht zu wenig Ahnung haben. 
Die meisten Daten zu Unfruchtbarkeit und Kinderwunschbehandlungen werden von Patienten in Kinderwunschkliniken erhoben. Die deutschen KinderwunschpatientInnen - 106.000 im Jahr 2019 - machen jedoch weniger als 1% der deutschen Bevölkerung aus. Die publizierten Studien sind somit nicht repräsentativ. 
Unsere Mission ist, mehr Wissen über jene Menschen zu generieren, die keine Kinderwunschklinik aufsuchen. Und das sind immerhin 90% aller Paare mit Fruchtbarkeitsproblemen.

Was kannst du tun?

Es ist ganz einfach.
Mit Forschung möchten wir die Betreung von KinderwunschpatientInnen laufend verbessern. Und für Forschung brauchen wir DICH. Wenn du unseren medizinischer Fragegoben ausfüllst, hast du die Möglichkeit, die Daten anonym mit uns zu teilen. Und dir so einen Gutschein für die nächste Beratungstunde zu sichern.



Unsere ersten Forschungsthemen:

Fehlgeburt

Jede vierte Frau erleidet im Lauf ihres Lebens zumindest eine Fehlgeburt. Etwa 2% aller Frauen müssen diese Erfahrung sogar dreimal oder noch öfter durchmachen.
Und obwohl somit ein Viertel aller Paare und mehr als ein Viertel aller Familien betroffen sind, ist das Sprechen über Fehlgeburten noch immer ein Tabu.

Auch in der medizinischen Forschung kommt dem Thema kein großer Stellenwert zu. Das wollen wir ändern: In Zusammenarbeit mit Kinderwunschzentren und Universitätskliniken widmen wir uns u.a. folgenden Themen:
- Genetische Ursachen für rezidiverende Spontanaborte (wiederkehrende Fehlgeburten)
- Immunologische Diagnostik 
- Medikamentöse vs. chirurgische Behandlung der “stillen Fehlgeburt”
- Krankenversicherungen: Diagnostik und Thereapie der Fehlgeburt im Leistungskatalog

Eizellreserve

Der Eizellvorrat in den Eierstöcken, auch Eizellreserve genannt, bestimmt das Alter bei der Menopause maßgeblich. Immer mehr Studien legen zudem nahe, dass die Eizellreserve aber nicht nur Indikator für die weibliche Fruchtbarkeit ist, sondern auch für spätere Erkrankungen. Wir untersuchen
- wie eine eingeschränkte Eizellreserve und schnelleres Altern miteinander zusammenhängen
- welche Lebensstilfaktoren die Eizellreserve positiv beeinflussen
- welche Wege zum Kinderwunsch Frauen mit einer erschöpften Eizellreserve wählen und mit welchem Erfolg

Dürfen wir vorstellen

Unser Nerd: Silvia
Jep, sie könnte sich stundenlang in wissenschaftliche Studien verlieren und liebt es, Lücken zu finden. Ihre tägliche Motivation: Diese Lücken mit fundiertem Wissen zu schließen! Wenn Du zu einem speziellen Thema eine Frage hast und dazu eine Studie suchst, schreib ihr einfach eine Mail an silvia@leila-fertility.com

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